zweiter. endlich hat biernot einen eigenen blog. hab dich sofort in meine leseliste aufgenommen. fehlt eigentlich nur noch cheater mit seinem eigenen webtagebuch.
ein guter artikel pro monat, der mir aus der seele spricht, ist mir mehr wert, als 100 wiedergekäute beiträge auf ds. bin schon auf den nächsten gespannt.
hat dieses kleine smileys am ende der seite eigentlich eine spezielle bedeutung oder dient das nur der statistik? habe keine ahnung von wordpress. aus den dingern könnte man ein neues gimmick machen, indem man so auf seine lieblingsseite verlinkt. so was wie der google-button “auf gut glück”.
… und Seiten, auf denen man locker leicht seine eigenen Texte verkaufen und bewerten lassen kann (siehe z.B. XinXii auf http://www.xinxii.com)? Die reine Vermarktung von User Generated Content existiert meines Erachtens noch nicht so lange.
Hi, ich denke mal bei Seiten, die hauptsächlich Suchmaschinentraffic (google) haben, ist dieser Ansatz deutlich genauer, als der Alexa-Ansatz, da Google ja bei jedem Klick auf ein Suchergebnis weiß, wohin der Besucher geschickt wurde. Den Rest erledigt die Google-Toolbar. Damit erreicht Google eine viel größere Stichprobe als Alexa.
Interessant sind auch die Unique User pro Tag, die man sieht, wenn man sich anmeldet.
Was meine suchmaschinenlastigen Seiten betrifft, stimmt die Statistik schon relativ gut. Nur Schade, dass die Google-Eigenen Seiten hier rausgenommen wurden.
Es werden ja Daten über die Toolbar und ggf. über Analytics erhoben. Und da u.a. mehr Leute die Google Toolbar, anstatt der Alexa Toolbar installiert haben, sollte Google Trends genauer sein.
Bei meinen Projekten stimmen die Trends verblüffend genau, wobei die Unique Visitors total daneben liegen. Das gilt für Alexa und Google Trends. Daher kann man mMn nur ähnliche Projekte so sehr gut vergleichen.
Aber Google weiß doch nicht genau wohin ein Besucher klickt, oder habe ich hier etwas Elementares verpasst? Ich habe mir nämlich auch schon mal gedacht, dass es für Google für die Ermittlung der Search Engine Result Pages eigentlich außerst praktisch wäre, dieses zu wissen.
Wenn man mal nach einem Begriff sucht und sich den Quelltext anschaut, dann gibt es bei jedem Link eines Suchergebnisses einen Event-Handler onmousedown dort wird die Funktion clk(…) aufgerufen, die auf dem Server von Google ein Image runterlädt. Das Image an sich ist wertlos. In der Anfrage ist aber codiert, welches Suchergebnis angeklickt wurde. Diese Information ist für verschiene Google-Projekte wichtig:
1. Such-Algorithmus für sämtliche Google-Suchen (Web, Bilder, News, …) Das Nutzerverhalten ist eines von vielen Kriterien für Qualität und Relevanz von Suchergebnissen. Beispiel:
- Benutzer sucht nach “suchbegriff”.
- Google zeigt 10 Ergebnisse an.
- Benutzer klickt auf 1. Ergebnis
- Benutzer klickt nach 5 s auf 2. Ergebnis
- Benutzer klickt nach 20 s auf 4. Ergebnis
Aufgrund der Zeiten die dazwischen liegen, deutet die kurze Zeit für Suchergebnis 1 (5 s) darauf hin, dass das nicht all zu relevant ist und benutzer nicht das gefunden hat, was er gesucht hat. Das ist zwar nur ein Indiz. Wenn dieses Verhalten aber bei vielen Suchen für dieses Keyword auftritt, kann sich ein entsprechendes Kriterium verfestigen.
Weitere Schlußfolgerungen können gemacht werden, wenn ein Besucher das dritte Ergebnis ausläßt. Das deutet darauf hin, dass der Besucher es anhand der Vorschau oder aus anderen Gründen schon nicht für relevant genug erachtet hat.
Wenn ein Besucher nach Ergebnis 4 nicht wieder zurückkommt, deutet das daraufhin, dass er gesucht hat, was er wollte oder die suche beendet hat.
wenn ein besucher nach Ergebnis 4 noch mal auf Ergebnis 2 klickt, deutet das darauf hin, das Ergebnis 2 relevanter ist als Ergebnis 4.
Das ist die typische Demokratie-Philosophie, die dem Google-Such-Algorithmus zugrunde liegt. Früher war ein Votum ein Link auf eine Webseite. Heute stimmt der Benutzer permanent ab, welche Ergebnisse wie relevant sind. Die Google-Tool-Bar ist vor diesem Hintergrund ebenfalls Gold wert.
Das Verhalten der Besucher ist heute meines Erachtens fast noch wichtiger als die Verlinkung. Das ist für Google auch eine der wichtigsten Waffen gegen Spam, zumindest bei den sehr häufigen Suchanfragen.
2. Google Sitemaps. Hier werden ein paar allgemeine Infos zu Klickhäufigkeiten und Suchmaschinenpositionen angezeigt.
3. Google Trends. Wenn man bei Google-Trends nach Websites sucht, sind diese Infos vor allem für die Sektion “also visited” hilfreich.
4. Google Search History oder Google Web Protokoll. Zeigt dir an, wann du was gesucht hast und worauf du geklickt hast. Dementsprechend bekommt man wenn man angemeldet ist bei aktivierter Search History personalisierte Suchergebnisse, die von den Standardsuchergebnissen abweichen können.
Wenn man länger drüber nachdenkt und verschiedene Projekte analysiert, wird man wahrscheinlich feststellen, dass diese Infos noch an anderen Stellen sehr nützlich sind.
das stimmt in der tat. was nicht so gut ist: das fonthandling (siehe auch deine screenshots). solch wirklich schlechte oberflächentypografie ist einfach nicht zeitgemäss und vergrault möglicherweise viele potenzielle nutzer (mich zumindest mehrmals bei verschiedenen anläufen)
Das wusst ich nicht, erzähl mal. Ich nutz “nur” osx, da gabs bis vor kurzem nur parallels und vmware, wobei letzteres das deutlich ausgereiftere Produkt ist, wie mir scheint. VirtualBox soll es ja nun auch für mac geben, da könnte ein Wechsel durchaus interessant sein, wenn es lohnt. Also bitte überzeug mich!
Ah das habe ich auch gehört, dass sich vor allem in Sachen Glättung einiges getan hat. Leider schaffen es die Distributoren nicht, die Oberfläche gleich “vernünftig” zu konfigurieren (für meinen Geschmack jedenfalls), so wie bei Windows Cleartype erst explizit aktiviert werden muss. Mir läufts kalt den Rücken runter, wenn ich vor so einen Rechner gesetzt werde ..
Also Du möchtest ernsthaft eine Plattform bieten die Weblin in Gefahr bringt ? Oder habe ich das Missverstanden ? Auch auf Basis 2.0 ? Oder doch Satire ?
mfg Dirk
PS: Das Design vom Hintergrund aber sieht gelungen aus.Freundliches Wesen , Hell , Hoffnung bringend
mit den ideen geht es mir genauso. ich versuche dann immer einen guten kompromiss zu finden, zwischen dem was gerade spaß macht und dem was sinnvoll ist.
einige ideen erledigen sich manchmal auch von selbst oder werden von der Zukunft überholt. fertig wird man quasi nie.
worauf ich aber achte und wo bei mir sehr viel überarbeitungszeit drauf geht, ist bei mir das framework. wenn da irgendwo noch das geringste optimierungs-potential drinnen steckt, wird es ausgeschöpft.
worauf ich weiterhin achte ist, dass trotz der kurzfristige featureplanung ordnung in der software herrscht.
ja ihr habt es jut. ich kann nicht programmieren und muss jedes feature im voraus genau planen und trotzdem fallen mir bessere architekturen oder lösungen erst dann ein, wenn der programmierer sie fertig geschrieben hat.
dann heisst es wieder mal geld für ein v.1.2.3.4.5.6 update zusammen kratzen und 2 wochen warten bis es dann fertig ist.
Bis zum Jahr 2010 wird die Anteil der Manager, die keine Ahnung haben, worüber sie reden und was sie managen von ca. 50 auf 71 % anwachsen.
Ich finde den Trend trotzdem interessant, denn man sollte doch eigentlich annehmen, dass bei steigender Aufklärungsquote der Trend eher in die andere Richtung gehen sollte
Es sind zig Domains auf meinen Namen registriert und auf manchen laufen auch noch mehr oder weniger erfolgreich Projekte. Aber meine “Cash Cow” werde ich wohl auch dann nicht preisgeben, wenn ihr meinen “Weblin Killer” auseinander nehmen dürft. Ich habe schlicht und ergreifend Angst vor Kopierkatzen. Zudem ist die Domain auch nicht direkt unter meinen Namen registriert. Aber um Spekulationen vorzubeugen: Ja, es ist legal. Ja, es ist nichts “anrüchiges”
Und wer mir nicht glauben will, den zwinge ich ja auch nicht dazu dies zu tun
Was zum Teufel ist ein WKiller? Vielleicht mag es an meinem gesetzten Alter liegen, denn wenn ich dieses seltsame Wort sehe, dann verwechsle ich es fast mit WKII. Ihr produziert doch kein Kriegsgerät, oder?
Ich hoffe doch, dass sich Eure schlaflose Nacht auch und ganz besonders um die Benennung Eures Produktes und die Vermarktung drehte, egal worum es sich nun handelt.
Aber ich darf Sie beruhigen. Bei WKiller handelt es sich weder um ein Kriegsgerät, noch um den offiziellen Namen meines zukünftigen Produktes. WKiller ist lediglich die Abkürzung für “Weblin Killer”. Was zum Teufel ist Weblin werden Sie sich jetzt fragen? Ganz einfach: http://www.weblin.de Am besten machen Sie sich selbst ein Bild. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, werter Rumpel, ist Killer das englische Wort für Mörder und somit möchte ich gerne weblin.de durch mein Produkt ermorden.
Jemanden zu ermorden ist aber, wie Sie sicherlich wissen, nicht unbedingt mein Stil. Die Vorstellung das ohnehin schon taumelnde Weblin anzuticken und somit zum Umfallen zu zwingen gefällt mir besser.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung.
Warte…. du willst mir damit sagen, dass mir die Karibik jetzt gar nicht wirklich gehört???? Jetzt bin ich aber echt geschockt. Aber wenn ich Sie oft genug virtuell kaufe, vielleicht funktioniert das dann reell auch???
über das thema könnte man weiß gott lange philosophieren. ich würde da pragmatisch an die sache rangehen und pauschal sagen, dass es auf die umstände ankommt:
- wie schnell muß ein projekt hochgezogen werden
- wie viele leute sind daran beteiligt / werden benötigt
- welches know how haben die leute
- was sind die anforderungen an das projekt
- was sind die äußeren umstände
was webprojekte angeht, weiß man nie ob es vorher ein erfolg wird oder nicht. biernot hat eine erfolgsquote von 25 % und ich schätze, dass die im vergleich zu anderen schon recht hoch ist.
- ein großteil von geschäftsgründungen im web-umfeld scheitert
- viele privat-projekt bleiben klein
- im web gibt es wenige tausende seiten mit viel und millionen von seiten mit wenig traffic
unter diesem aspekt würde ich bei web-projekten, die sprache nehmen, mit der man am schnellsten was realisieren kann. das sind heutzutage eher die höheren sprachen. für den unwahrscheinlichen fall, dass man wirklich einen volltreffer gelandet hat und der server heiß läuft, kann man dann noch mal investieren und das projekt mit einer skalierbaren struktur von vorn aufbauen.
früher wurde immer das verhältnis aus performance und implementierungsgeschwindigkeit als eines der wichtigsten argumente genannt. je schneller die rechner aber heutzutage werden, desto weniger spielt dieses verhältnis eine rolle. vor 15 jahren war der resourcen-asspekt extrem wichtig. vor 10 jahren als höhere sprachen sich langsam anfingen zu entwickeln, durfte man die performance auf keinen fall aus dem blickfeld verlieren. vor 5 jahren war performance für kleinere projekte schon kein thema mehr. und heutezutage habe ich langsam das gefühl, dass frischgebackende uniabgänger überhaupt nicht mehr wissen, was performante programmierung überhaupt noch bedeutet.
interessant ist auch, dass in dem maße wie der performance-aspekt verfallen ist, auch andere programmiertugenden verfallen sind und so liegt das performance-problem heute in der regel nicht mehr in der entscheidung ob C/C++, Java oder Python schneller ist, sondern darin, wie die grundarchitektur der software aufgebaut ist. die größten performancekiller sind heute meiner meinung nach:
- fehlende / falsche organisation (fachfremde leute die it-projekte leiten, …)
- fehlende / falsche architektur / konzepte (pyramiden statt hochhäuser)
- schwachsinnige ausprogrammierung im detail
- hohe zugriffszeiten auf daten / datenbanken, …
die praxis hat gezeigt:
- dass mit jeder sprache absolut formancefrei programmiert werden kann
- dass auch in hochsprachen geschriebene projekte ewig dauern können
für den recht seltenen fall, dass ein projekt:
- erfolgreich ist
- performant ist
- und an seine grenzen stößt
dann ist es wesentlich wichtiger eine skalierbare multi-server-strategie bei der hand zu haben, als noch mal ein paar % bei der programmiersprache rauszukratzen.
was mich betrifft, so bin ich vor ca. 8 jahr von c/c++ zu java gewechselt. in dieser sprache habe ich im laufe der jahre mein eigenes kleines, schlankes application framework entwickelt, womit ich alle arten von projekten relativ schnell hoch ziehen kann. aber die philosophien dahinter sind schon wieder eine andere geschichte.
meine philosophien was die auswahl der programmiersprache angeht sind:
- keep it simple
- wichtiger als die auswahl der programmiersprache ist die auswahl der leute.
- bei ein-personen-do-it-yourself projekten finde einen guten kompromissen zwischen dem womit du dich am wohlsten fühlst und dem was du am besten kannst.
clever ist die geschäftsidee schon, falls man sich davon aber selbst finanzieren kann, absolut unethisch.
by the way, ich überleg mir gerade ob ich nicht bei ebay ein paar virtuelle planeten, sonnensysteme oder galaxien verticke. ein paar euro, sollte das doch einigen spaßbietern schon wert sein oder?
wo wir schon dabei sind, ist virtueller sklavenhandel erlaubt? wie wärs wenn wir ein paar virtuelle celebrities verkaufen. virtuell kann man die auch ziemlich einfach klonen und den alterungsprozess zu jedem beliebigen zeitpunkt anhalten. ich hätte da folgende vorschläge:
- osama bin laden könnte man an george bush, nsa, fbi und co verkaufen
- anders herum könnte man auch george bush an osama bin laden verkaufen
- persönlich wäre ich an cameron diaz, sandra bullock, … interessiert
@Thomas
Genau dieses schwarz-weiß denken geht mir total auf den Keks. Genauso wie wenn die Umsatzzahlen von MyMuesli in den Himmel gelobt werden, aber keiner auch nur mal auf die Idee kommt die Ursachen zu analyiseren.
@Steffen
Versuche mal ein paar Galaxien zu verticken! Oder besser nur einzelen Sterne, davon gibt es ja schließlich genug im Universium. Hol dir vorher noch ein paar BAs und VCs ins Boot und ab gehts
Ich sollte mal ein Webshop in C++ realiseren und dann über die FastCGI Schnittstelle laufen lassen. Ich sage dir, das war vielleicht ein Krampf.
Der Performance Effekt mag zwar heute nicht mehr SO wichtig sein. Aber ich habe bei einem Projekt aus Performencegründen schon auf Lighttp umgestellt und habe einen Webserver, Imageserver und DB Server. Für die drei Server und rund 3TB Traffic im Monat zahle ich 300,00 EUR. Ich denke das wäre vor 8 Jahren undenkbar gewesen
Aber ich gebe dir Recht, wenn es sich um deine eigenen Projekte handelt, solltest du damit arbeiten, womit es dir Spass macht.
lighttp: sagt mir nichts – fehlen da irgendwelche buchstaben?
performance: wichtigkeit steigt mit der größe des projektes. wollte nur zum ausdruck bringen, dass nicht die auswahl der programmiersprache wichtig ist, sondern wie man damit umgeht.
3 server 3 TB: bei entsprechenden db-abfragen und der traffic-last hätten dafür vor 8 jahren 3 server sich nicht ausgereicht. da hättest du eine kleine server-farm gebraucht, die wahrscheinlich etwas schwieriger vom aufbau wäre (lastverteilung, db-synchronisation, dns, …).
aber selbst diese leistung auf 3 server heute unterzubringen, damit hätten die meisten heutzutage schon so ihre probleme.
ich weiß nicht ob du infonline kennst, die leisten sich für ihre szm-zählung ein eigenes rechenzentrum. kein wunder, dass mich meine externe besucherzählung mit pixel-bildern (62 byte + overhead für verschiedene protokolle (http, tcp, ip, …)) 10 mal so viel wie meine eigenen webserver kosten, die nicht nur pixel-bilder ausliefern und ein paar daten akkumulieren.
wenn’s hoch kommt, komme ich heute mit meinen beiden haupt-projekten auf etwas mehr als 1 TB im monat (200 mio http-request, 11 mio pis, 50 mio dynamisches mini-html, rest statische resourcen). die anwendungen sind zum glück nicht sehr db intensiv. wenn ich nicht auf die performance geachtet hätte, würde ich irgendwann arge probleme bekommen, so aber kann ich mich beruhigt zurücklehnen und meine server rumidlen lassen.
Das “d” kam nicht mit: http://de.wikipedia.org/wiki/Lighttpd
Infoline sagt mir jetzt erstmal nichts. Wie teuer ist es eigentlich sich bei IVW z.B. listen zu lassen? Weißt du das?
Dem bleibt wohl wenig hinzuzufügen. Es kommt vor allem auf das Projekt an. Bei kleinen/schnellen Projekten spricht kaum was gegen PHP/Ruby, bei größeren und komplexeren Systemen, würde ich mir das (momentan) gut überlegen. Es gibt einfach zu wenig Leute, die entsprechend fundierte Kenntnisse haben bzw. dann im Webumfeld bei gerade meinem Projekt arbeiten würden. Der typische “Informatiker” hat da ganz andere (berufliche) Ziele – sollte er sich doch im Web rumtreiben, dann in großen Agenturen/Beratungsunternehmen/Google/… oder bei eigenen Projekten. Vielleicht ändert sich das, wenn viele der Web20 Startups ausgehypt haben und deren junge Mitarbeiter “frei” werden – inwiefern diese dann auch genügend Erfahrungen sammeln konnten bleibt mal dahingestellt.
Worauf ich hinaus wollte: den Anteil an “Hobbyisten/Teenagern/Einsteigern” der riesigen PHP Community sollte man nicht vernachlässigen – was nicht abwertend gemeint ist, wir alle haben ja mal klein angefangen
Was früher die Geocities Seite mit Gästebuch, in dem immer dieselben Freunde geschrieben haben, ist heute MySpace. Sicher, der Netzwerkeffekt spielt eine große Rolle, aber ich meine hier kann Facebook eher Punkten, da in der Beziehung (für mich) konsequenter, nicht nur aufgrund des einheitlichen Rahmens.
Ich denke auch, es gibt wenige sehr gute Leute die ausschließlich als PHP Developer arbeiten würden. Ich mache z.B. öfters was einem Mathematiker und jemanden der haupberuflich für Mirkochips programmiert. Dennoch sind die beiden fixer und fähiger als so manch anderer hauptberuflicher PHP Programmierer mit dem ich gearbeitet habe.
Aber was stufst du denn als “größeres” Projekt ein, wo PHP nicht mehr geeignet wäre?
Was für Facebook spricht ist mMn auch das “Image”. MySpace hat ja schon wegen den oftmals trashigen Profilseiten hier Probleme. Auf der anderen Seite ziehen die ganzen Musiker das Image wieder ein bisschen nach oben. Aber dennoch: “Was du bist bei MySpace? Da sind doch nur Idioten!”
Aber mit denen kann man besser Geld verdienen als mit den Facebook Usern behaupte ich mal
@Robin
Hobby hin oder her Teenager haben viel Zeit und können durchaus in PHP elegante Lösungen entwicklen und diese der Öffentlichkeit zugänglich machen. Daher ein großes Plus für PHP.
Mit groß meine ich alles, was über das übliche “4 Freunde ziehen ein Projekt durch” hinausgeht. Sobald der 5. eingestellt werden soll, geht die Suche los, am Ende muss man das Beste nehmen, was man findet, wie meine Erfahrung zeigt. Ich habe früher selbst Programmierer “ausgebildet” (EAD, OOP, OOAD ..) und es ist erstaunlich, wieviele der durchschnittlich talentierten Leute jetzt an Webprojekten in namhaften Unternehmen arbeiten. Jetzt stell ich mit vor, ich bin ich noch nicht so namhaftes Startup, im nicht wirklich gesicherten Web20 Umfeld – welche Leute bleiben da für mich übrig?
C++ hat den Vorteil, dass es genügend Freaks gibt, die “sauber” nach Vorgabe arbeiten können. Java (währe neben Python meine Wahl) hat den immensen Vorteil, dass die “Schnittstellen” sauber definiert sind (das ganze Konzept der Sprache ist durchdacht und hinreichend erprobt) und PHP? Es gibt zwar mittlerweile OOP-Ansätze, aber vermittle den “richtigen” Einsatz mal dem durchschnittlichen Anwender. Es ist im Prinzip wie mit Actionscript und Flash: AS3: GEIL – macht Spass zu coden, durchdachte API, klasse Architektur (Eventsystem, Szenegraph ..), aber erkläre dass mal dem typischen AS2 “ich bastel mir mal was zusammen und hoff das es wie erwartet läuft” Menschen.
Schwer zu erklären, sind halt persönliche Erfahrungen – vielleicht kenne ich ach nur die falschen Leute.
Offtopic: Denkt euch bitte die zahlreichen Fehler im Text weg. Irgendwie schaffe ich es nie, einen Text vor dem Abschicken noch einmal zu überfliegen und leider fehlt hier eine EDIT-Funktion. SORRY!
Ganz genau das meine ich auch! Und genau das könnte für MySpace zum Problem werden: Es wird irgendwann langweilig, gerade rechtzeitig kommt der nächste Hype und schon sind die Idioten weg Gefühlsmäßig baut Facebook eine stärkere Bindung auf, aber vielleicht bin ich auch nur nicht MySpace-Zielgruppe und kann das deshalb nicht sachlich beurteilen.
MySpace Profile müssen nicht trashig sein. Man kann auch sehr schöne Sachen damit anstellen
Aber das die Idioten schnell weg sind glaube ich nicht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, daher sollte mMn jedes Redesign sehr vorsichtig und mit Bedacht vollzogen werden. Yigg hat mal wieder demonstriert wie man es absolut NICHT machen sollte Aber um wieder auf MySpace zu kommen: Wenn jemand sich schon so sehr an Funktionalitäten und Design gewöhnt hat, möchte er sich nicht unbedingt umgewöhnen wenn es geht. Ich hatte das “vergnügen” vor meinem Studium eine Ausbildung zum Industriekaufmann zu absolvieren. Da lernt man solche Sachen, wie dass z.B. 90% der Belegschaft Angst vor Veränderungen hat. Genauso ist es bei Webprojekten. Am besten alles so lassen wie es ist und nicht zu viel ändern. MySpace hat zwar auch das Design gewechselt, aber sehr vorsichtig…
Thema abgrenzen:
Sich abgrenzen zu wollen um sich einer anderen sozialen Gruppe zugehörig zu fühlen ist ja nichts ungewöhnliches:
- “Was? Ich kaufe doch nicht bei Aldi! Das machen doch nur arme Schlucker”
- “Was? Bei MySpace sind doch nur Idioten! Ich bin bei Facebook, da sind nur kluge Leute”
Ach ja. Vielleicht mag ich deswegen auch extreme Apple Jünger nicht, weil sie durch Ihren Apfel glauben sie wären etwas besseres, aber zu 90% eigentlich keinen Ahnung haben
Ja die armen Apple-Freunde tun mir leid. Langsam merken sie, dass ihr Statussymbol Mainstream geworden ist. Es sieht schon lustig aus, wenn man ein Meeting hat und jeder 2. das exakt gleiche Notebook vor sich aufbaut.
Trotzdem muss gesagt werden: Macs sind die besseren PCs
Für Einsteiger aufjedenfall. Vista und Linkux schaut man sich mal an, der Profi (sei es Design oder IT) landet jedoch früher oder später bei MacOS. Warum nicht durchdachte Bedienung mit solidem UNIX koppeln?
Linux macht viel richtig! Leider schaffen die Entwickler es nicht ein “eigenes” Oberflächenkonzept zu entwickeln bzw. individuelle (!) Verbesserungen bestehender Metaphern gezielt zu forcieren. Man ist leider zuviel damit beschäftigt, bewährtes “nachzuempfinden”. Liegt wahrscheinlich daran, dass der klassische (Interaktions-)Designer eben nicht aus dem Linuxumfeld kommt, und somit kaum motiviert ist, sich in die Community einzubringen.
“Eigenes” Oberflächenkonzept. Die großen sind halt Gnome und KDE, wobei Gnome für den Einsteiger sicherlich die bessere Wahl ist. Für Officearbeiten ist Ubuntu mit OpenOffice.org mehr als ausreichend. Ich bin vor 2 Jahren zu Linux gewechselt und möchte nie mehr zurück
Ich prognostiziere hiermit öffentlich: Gebt OpenSource und vorallem Ubuntu noch 10-20 Jahre und sie werden die Welt beherrschen! Gäbe es Aktien von Canonical würde ich sofort mein ganzes Kapital investieren
Aber ich muss dich enttäuschen. Meine deutschen Besucher machen nur rund 10% aus Das sagt mir auf jeden Fall Google Analytics. Daher werde ich da wohl nicht gelistet (werden)
Hehe .. die Compitz-Sachen sind witzig, aber genau das meinte ich: Geek-Stuff .. Solche Demos baue ich als Coder und nicht als Designer, da Usabilitytechnisch keine Relevanz.
Wieauchimmer ich bin sowohl Designer, als auch Programmierer und kenne daher viele Leute aus beiden Lagern. Meine Erfahrung sagt mir, dass Linux eigentlich dann genutzt wird, wenn die Oberfläche für die eigene Produktivität keine Rolle spielt. Ja zum basteln hab ich auch ein Linux am laufen (in einer vm), und ja, es macht Spass
Kann vmware auch (+3d), aber ich probiers mal aus (hehe der Basteltrieb), sofern ich eine noch nicht aktivierte Windows Lizenz auftreibe. Irgendwie haben mir meine Testreihen schon einige Lizenzen (gabs früher kostenlos bei MSDNAA) geschrottet, und bei MS anrufen deswegen wollt ich nun nicht extra.
Du kommst aus der Programmierer-Ecke, richtig? Oder was ganz anderes?
Im Ernst, bei den Datenmengen stehen sind mit Sicherheit andere Technologien gefragt, insbesondere wenn die Ergebnisse noch nützlich sein sollen – und gerade Twitter enthält jede Menge irrelevanten redundanten Datenmüll, den es erst einmal zu filtern gilt.
Zurück zum Thema. Ich meine auch, man könnte es “billiger” selbst entwickeln. Könnte es andere Hintergründe geben, als die reine “Technologie”? Möglicher Konkurrent geschluckt? Geschäftsmodell gekauft? Andere Ideen?
super aktion – damit kannste bei sat1 in akte08 auftreten (anonym, verzerrte stimme, … wäre bestimmt eine schöne story für die und die haben darüber auch schon berichtet und häufig ist es so, dass die so was gern weitermonitoren
Du hast soeben noch jemand gefunden, der Deine Ansichten zum Thema Weblin, Luupo und vor allem AYD = AreYouDoof, myCornflakes und dem großen Guru LG teilt.
Ich versuche derzeit auch ein Startup auf die Beine zu stellen und dabei mit den Investitionen im unteren fünfstelligen Bereich zu bleiben. Wenn man sich so umhört, teilen sich die Gründer aktuell scheinbar in zwei Lager.
Die einen ziehen ihr Projekt in einer riesengroßen Blase groß, versuchen dabei soviel Fremdkapital wie nur möglich zu bekommen und werfen wild mit Unternehmensanteilen um sich. Diese Gruppierung scheint zu denken, daß man sein Startup gleich vergessen kann, wenn ein Herr Gadowski nicht innerhalb eines Jahres in das Projekt investiert hat. Ziel dieser Gruppe scheint die Gründung und der möglichst schnelle und natürlich Millionen-schwere Exit zu sein.
Die andere Gruppe scheint sich persönlich und finanziell einfach wesentlich stärker an das eigene StartUp gebunden zu fühlen. Hier möchte man nur so wenig VC, wie unbedingt notwendig erhalten und eine eigene (wenn auch zweite oder dritte) Existenz aufzubauen. Ein Exit scheint hier nur hintergründig zu sein.
Sicherlich muß jeder seinen eigenen Weg finden. Aber warten wir ab, wer sich aus welchem Lager letztendlich langfristig wirtschaftlich durchsetzen kann.
Bei mir ist es auch so. Für mein neues Projekt habe ich auch die ganze Zeit hin und her überlegt, ob ich versuchen sollte externe Investoren ins Boot zu holen. Wäre natürlich schön gewesen mit vielen Euros, ein paar Angestellten, netten Firmenwagen usw. Aber eigentlich brauche ich das gar nicht Und da behalte ich doch lieber alles von meinem Projekt.
Ich habe sehr viele und sehr gute Kontakte zu Programmierern und Designern weltweit. Wenn du die Entwicklung deiner Idee günstig halten möchtest, kann ich dir den einen oder anderen vielleicht empfehlen. Dann würds womöglich auch ohne externes Geld klappen…
Ich habe jetzt nochmal etwas länger nachgedacht. Es wird doch nicht direkt eyeOS werden. Sondern etwas ähnliches. Ich will damit anfangen, aber brauche GELD! 5 Millionen würden ausreichen.
insgeheim habe ich mich über die meldung ein bißchen gefreut – und dass obwohl ich mich nicht zur deutschen neidgesellschaft zähle, die den anderen nichts gönnt. wir beschweren uns immer über die chinesen, die alles auseinandernehmen und nachbauen – und dabei vergißt man, dass unsere startup-szene selbst ein gewisses talent fürs kopieren entwickelt hat.
mit studivz trifft es meiner meinung nach nicht die falschen, wenn man bedenkt, dass die alles abmahnen, was die zwei buchstaben vz im namen hat. mit so viel unverfrorenheit horden von anwälten auf kleine leute loszulassen, so was finde ich richtig mies. auf der anderen seite sollte man aber auch nicht vergessen, dass mark zuckerberg auch kein waisenknabe ist. von mir aus können die beiden sich ruhig die köpfe einschlagen.
Ja, dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Wer so eiskalt kleine Websitebetreiber abmahnt, aber selber nur kopiert hat es verdient jetzt auch zu verlieren.
Mark Zuckerberg hat ja die Idee von HarvardConnect von seinen “Freunden” kopiert und Facebook aufgezogen… Aber nichtsdestrotrotz hat der Herr Zuckerberg es drauf. Wenn er schlau ist, verkauft er so schnell wie möglich seinen Laden an Microsoft.
Penner würd ich ihn so pauschal nich nennen. Er hat immerhin diverse Millionen gemacht und offensichtlich auch wieder verloren. War übrigens nich vor meiner Zeit Die Mediengeschichte um Kim Schmitz ist aber allemal nen Blick Wert: http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Schmitz http://www.kleinz.net/kimble/
Ich denke er war gerissen (was er ja auch selber von sich behauptet) und hat den ganzen Medienrummel gezielt eingesetzt um zu betrügen (war ja auch schließlich vor Gericht). Von daher halte ich meine pauschalisierende Betitelung für angemessen Oder gilt hier wieder Hanlons Rasiermesser?
Hanlons Rasiermesser trifft’s meiner Meinung nach gut. Dass Insider-Handel illegal ist und meistens affliegen muss (gerade in der damaligen Konstellation,) hätte jeder normal denkende Mensch wissen müssen. Scheint, als war dem Herrn sein Erfolg etwas zu Kopf gestiegen.
Also mal ernsthaft, welchen Mehrwert bringt mir diese Community? NIX!
Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht, wie das Bsp. new-in-town.de beweist, nur was haben die gemacht seit den 6 Mio.? Ich habe mich gerade einmal angemeldet und nichts gefunden was auch nur im Ansatz interessant wäre…
10% der Summe würden mir fürs Erste reichen… unglaublich so was…!
Hat sich mal einer die Masse der Job Angebote angeschaut…
Och, wieso? 20 eingeloggte Mitglieder am Freitag Morgen ist doch super ^^
Nee, ich denke eher, dass Onsari nicht mehr das Licht der Welt erblicken wird, zumindest die angebliche Revolution der Revolution. Und: Vielleicht waren die 6 Millionen auch nur gefaked – schon mal drüber nachgedacht? Naja, vielelicht weiss ja der webkasper.de bald mehr…
guter artikel – gut geschrieben – kein pseudo möchtegern experten geschwätz – eigene meinung gut untergebracht – macht einfach spaß zu lesen. selbst wenn ich anderer meinung wäre – fände ich den artikel trotzdem gut, weil:
- du dich nicht als göttlicher experte darstellst
- somit deine meinung nicht fest zementiert ist
- somit auch noch platz für meine eigene meinung ist
wie ich diese hohle selbstdarstellung auf ds hasse:
jeder der den artikel auf ds liest und nur halbwegs grips hat, merkt das da überhaupt nichts dahinter ist.
jeder der wirklich mit hingabe etwas geleistet hat – verkauft sein geliebtes baby nicht sofort. jeder der wirklich erfolg hat – hängt dieses nicht an die große glocke, es sei denn man ist im musik oder show-geschäft.
Mal ganz eherlich, würde ich mich heute wieder für ein Studium entscheiden, so würde ich wahrscheinlich auch diversen Gründen auch für eine private Hochschule entscheiden.
Der Spaß hat viele Vorteile und im Rahmen von Studiengebühren wenige Nachteile! Leider gab es mein Fach nicht an privaten Hochschulen!
Wenn du das Geld dazu hast?
Ich denke das Problem bei privaten Hochschule ist, dass die Leute in einem vermeindlich elitären Kreis ausgebildet werden, was aber im Business nicht unbedingt ein Vorteil ist.
Private Hochschule? Wegen den Netzwerken, ja. Wegen der Qualität, nein.
In Deutschland haben wir ein durchweg hohes Niveau an den Hochschulen und daher sind wir auch nicht mit den USA vergleichbar, wo es ein paar sehr gute Hochschulen gibt und sehr viele mittelmäßige.
Ein Abgänger einer deutschen Hochschule war an amerikanischen “Elite”-Unis bisher immer gerne gesehen
Ganz abgesehen davon, denke ich ja ohnehin, dass man als Unternehmer geboren sein muss und nicht dazu ausgebildet werden kann.
Sorry, da bin ich anderer Meinung. Eine private Hochschule muß nicht teuer sein. Die Rheinische FH zum Bsp. ist per Semester nicht teurer als jede andere Hochschule. Ich schätze das kann man auch fortführen wenn man mal die Kosten vergleicht…
Davon abgesehen haben private Hochschulen meistens nur “Lehrbeauftragte”. Da trennt sich bei den Professoren sehr schnell die Spreu vom Weizen! Wer keine Leistung bringt fliegt oder geht! Dieses Leistungsprinzip haben viele Profs an den normalen Unis leider bereits völlig verlernt. So manch einer führt seinen Lehrauftrag als wenn er seien Zeit bis zur Rente absitzt. Was nicht heißen soll dass das für alle gilt (bei weiten nicht) oder die Lehre an staatlichen Hochschulen schlechter ist!
Außerdem ist ist der Bezug zur Wirtschaft (private Unis) meistens besser, da die Lehrbeauftragten in der Regel einen weit besseren Kontakt in Selbige pflegen. So gesehen ist das Netzwerk in der Regel dichter, denn diese Kontakte pflegt man ab dem ersten Semester an…
Mit dem letzten Punkt gebe ich dir natürlich völlig recht!
Die Rheinische FH schlägt ja auch mit rund 500 EUR pro Monat zu buche, was sich auch nicht jeder leisten könnte.
Unter Professoren mag es ein besseres Leistungsprinzip geben – aber wie man an den amerikanischen Elite-Unis sieht, ist es bei den Studenten andersrum. Dort besteht in Fächern wie BWL eigentlich jeder, solange die Tution Fees gezahlt werden können.
Ich hab mich auch schon aufgeregt…können selber nur Englisch und lachen dann darüber, wenn andere Völker nur gebrochen eine fremde Sprache sprechen können (verallgemeinernd gesagt)…
mag zwar auf den ersten blick erst mal gefährlich klingen – wird aber nicht von wikimedia sondern von Internet Brands Inc. betrieben. Das Model ist das gleiche. Auf Basis von UGC Werbung schalten.
die hauptfrage, die dahinter steht, ist, was die editierenden nutzer von der werbung halten und wie sehr diese erkennen, dass das kein schwesterprojekt wie wikiquote, … von wikipedia ist, sondern ein kommerzielles produkt.
aber selbst wenn diese seite nicht von den editoren angenommen wird, dann kann man ja immer noch artikel von wikipedia 1:1 übernehmen. wo die bearbeitet werden, ist dann unerheblich. die fdl läßt dass ja zu.
die userzahlen sind im moment weltweit zwar ganz ok. in deutschland aber noch relativ gering. da dass ein ami-unternehmen ist, wird es denen auch ein bißchen schwerfallen sich mit den lokalen kräften auf dauer zu messen.
interessant ist in diesem kontext, dass die domain wikitravel.de der thomas cook ag gehört. wenn die mit ein paar ordentlichen leuten das gleiche machen, dann läßt sich damit auch etwas geld verdienen.
die strategie der cdu scheint mal wieder voll aufzugehen. einfach still halten, nichts tun und warten bis sich die spd sich selbst zerfleischt.
die frage ist nur, ob die das diesmal bis zur bundestagswahl durchhalten können oder genau wie bei den letzten beiden malen – kurz vor schluß doch umfallen.
so richtig profitiert das konservative lager aber nicht von der selbstzerfleischung. die ganzen wähler verschieben sich nur innerhalb ihres lager bzw. werden zu nichtwählern.
offtopic: wenn studivz bewerbervz verklagt, kann dann meinverein meinvz verklagen?
coole inverviews – ich mag den typen auch. er hat eine vision, liebt seinen arbeit, schert sich einen teufel um die anderen, macht die sache nicht wegen des geldes und hat keinerlei interesse an einem schnellen exit
Der augenscheinlichste Unterschied von Wikitravel zu http://www.tripwolf.com ist jedenfalls die fehlende Social Networking-Komponente. Außerdem: tripwolf hat nicht “nur” UGC, sondern eben auch den gesamten geprüften und professionellen Content seines Investors MairDumont.
wichtig ist nur, man macht überhaupt erst einmal einen Schritt, dann noch einen, dann einen weiteren und dann trabt man so langsam los…
Ideen haben viele und davon auch noch genug, die wenigsten machen jedoch den ersten Schritt. Wobei ich das bei dir ehr nicht annehme das du vor lauter Ideenschock stehen bleibst…
Vielleicht ist das eine deutsche Eigenart. Wir haben viele gute Ideen (siehe z.B. damals das Faxgerät, MP3 usw) aber wir überlassen es den anderen damit das Geld zu verdienen
Ich finde leider im Moment keine ordentliche Quelle. Aber ich habe schon ein paar mal gelesen, dass Rupert Murdoch seinen Kaufpreis eigentlich schon wieder raus haben sollte.
Outsourcing… Wenn wir schon mal ein paar Namen von guten Teams hätten… Denn Fakt ist, das wir wohl auch outsourcen werden müssen, auch wenn ich eigentlich kein Freund davon bin. Gerade wenn es um Kernkompetenzen geht! In diesem Fall ist es aber sicherlich die günstigere Methode den Spaß ans laufen zu bekommen, auch wenn man dafür Wissen über ein Projekt raus geben muß…!
Das ist nicht dein Ernst, oder? Was bitte soll dieses Bild ohne Aussage?? Und was bloggst du ueberhaupt? Eines deiner Projekte? Was willst du deinen Besuchern damit sagen? Sollen die sich fuer dich freuen? Oder vor Neid erblassen?
Das ist nicht dein Ernst, oder? – Doch
Was bitte soll dieses Bild ohne Aussage?? – Zeigen, dass es aufwärts geht!
Und was bloggst du ueberhaupt? – Politik und Web 2.0, aber nicht mehr lange.
Eines deiner Projekte? – Ja!
Sollen die sich fuer dich freuen? – Das wäre schön!
Oder vor Neid erblassen? – Das wäre schade!
Ne, im Ernst: Ich habe einfach keinen Bock mehr, mein Licht untern Scheffel zu stellen.
> Aber wenns größer wäre, wäre es nicht mehr portabel.
Ich glaube nicht, dass es für Handys eine Killerapplikation geben wird – eher ein Killer-Web-Service. Denn wie du schon sagtest: Es gibt zuviele kleine HandyOSes, die zu verschieden sind.
Deshalb wird die Killerapplikation wohl eher eine Website sein, die man mit einem normalen Handybrowser betrachten kann (wenn sich die Handy-Internet-flatrates noch weiter ausgebreitet haben).
Erster! Gratuliere zum Blog! Auf interessante Beiträge und Analysen. Prost
zweiter. endlich hat biernot einen eigenen blog. hab dich sofort in meine leseliste aufgenommen. fehlt eigentlich nur noch cheater mit seinem eigenen webtagebuch.
ein guter artikel pro monat, der mir aus der seele spricht, ist mir mehr wert, als 100 wiedergekäute beiträge auf ds. bin schon auf den nächsten gespannt.
hat dieses kleine smileys am ende der seite eigentlich eine spezielle bedeutung oder dient das nur der statistik? habe keine ahnung von wordpress. aus den dingern könnte man ein neues gimmick machen, indem man so auf seine lieblingsseite verlinkt. so was wie der google-button “auf gut glück”.
Schön, ich freu mich über interessante Beiträge hier! Keep on writing würd ich sagen
… und Seiten, auf denen man locker leicht seine eigenen Texte verkaufen und bewerten lassen kann (siehe z.B. XinXii auf http://www.xinxii.com)? Die reine Vermarktung von User Generated Content existiert meines Erachtens noch nicht so lange.
Mal schauen wie oft und über was ich schreibe
@Steffen
Ich sehe keine Smileys am Ende der Seite?
http://stats.wordpress.com/g.gif?host=biernot.wordpress.com&rand=0.9828574858978236&blog=3953916&v=wpcom&post=4&subd=biernot&ref=http%3A//biernot.wordpress.com/
Hi, ich denke mal bei Seiten, die hauptsächlich Suchmaschinentraffic (google) haben, ist dieser Ansatz deutlich genauer, als der Alexa-Ansatz, da Google ja bei jedem Klick auf ein Suchergebnis weiß, wohin der Besucher geschickt wurde. Den Rest erledigt die Google-Toolbar. Damit erreicht Google eine viel größere Stichprobe als Alexa.
Interessant sind auch die Unique User pro Tag, die man sieht, wenn man sich anmeldet.
Was meine suchmaschinenlastigen Seiten betrifft, stimmt die Statistik schon relativ gut. Nur Schade, dass die Google-Eigenen Seiten hier rausgenommen wurden.
Es werden ja Daten über die Toolbar und ggf. über Analytics erhoben. Und da u.a. mehr Leute die Google Toolbar, anstatt der Alexa Toolbar installiert haben, sollte Google Trends genauer sein.
Bei meinen Projekten stimmen die Trends verblüffend genau, wobei die Unique Visitors total daneben liegen. Das gilt für Alexa und Google Trends. Daher kann man mMn nur ähnliche Projekte so sehr gut vergleichen.
Aber Google weiß doch nicht genau wohin ein Besucher klickt, oder habe ich hier etwas Elementares verpasst? Ich habe mir nämlich auch schon mal gedacht, dass es für Google für die Ermittlung der Search Engine Result Pages eigentlich außerst praktisch wäre, dieses zu wissen.
Wenn man mal nach einem Begriff sucht und sich den Quelltext anschaut, dann gibt es bei jedem Link eines Suchergebnisses einen Event-Handler onmousedown dort wird die Funktion clk(…) aufgerufen, die auf dem Server von Google ein Image runterlädt. Das Image an sich ist wertlos. In der Anfrage ist aber codiert, welches Suchergebnis angeklickt wurde. Diese Information ist für verschiene Google-Projekte wichtig:
1. Such-Algorithmus für sämtliche Google-Suchen (Web, Bilder, News, …) Das Nutzerverhalten ist eines von vielen Kriterien für Qualität und Relevanz von Suchergebnissen. Beispiel:
- Benutzer sucht nach “suchbegriff”.
- Google zeigt 10 Ergebnisse an.
- Benutzer klickt auf 1. Ergebnis
- Benutzer klickt nach 5 s auf 2. Ergebnis
- Benutzer klickt nach 20 s auf 4. Ergebnis
Aufgrund der Zeiten die dazwischen liegen, deutet die kurze Zeit für Suchergebnis 1 (5 s) darauf hin, dass das nicht all zu relevant ist und benutzer nicht das gefunden hat, was er gesucht hat. Das ist zwar nur ein Indiz. Wenn dieses Verhalten aber bei vielen Suchen für dieses Keyword auftritt, kann sich ein entsprechendes Kriterium verfestigen.
Weitere Schlußfolgerungen können gemacht werden, wenn ein Besucher das dritte Ergebnis ausläßt. Das deutet darauf hin, dass der Besucher es anhand der Vorschau oder aus anderen Gründen schon nicht für relevant genug erachtet hat.
Wenn ein Besucher nach Ergebnis 4 nicht wieder zurückkommt, deutet das daraufhin, dass er gesucht hat, was er wollte oder die suche beendet hat.
wenn ein besucher nach Ergebnis 4 noch mal auf Ergebnis 2 klickt, deutet das darauf hin, das Ergebnis 2 relevanter ist als Ergebnis 4.
Das ist die typische Demokratie-Philosophie, die dem Google-Such-Algorithmus zugrunde liegt. Früher war ein Votum ein Link auf eine Webseite. Heute stimmt der Benutzer permanent ab, welche Ergebnisse wie relevant sind. Die Google-Tool-Bar ist vor diesem Hintergrund ebenfalls Gold wert.
Das Verhalten der Besucher ist heute meines Erachtens fast noch wichtiger als die Verlinkung. Das ist für Google auch eine der wichtigsten Waffen gegen Spam, zumindest bei den sehr häufigen Suchanfragen.
2. Google Sitemaps. Hier werden ein paar allgemeine Infos zu Klickhäufigkeiten und Suchmaschinenpositionen angezeigt.
3. Google Trends. Wenn man bei Google-Trends nach Websites sucht, sind diese Infos vor allem für die Sektion “also visited” hilfreich.
4. Google Search History oder Google Web Protokoll. Zeigt dir an, wann du was gesucht hast und worauf du geklickt hast. Dementsprechend bekommt man wenn man angemeldet ist bei aktivierter Search History personalisierte Suchergebnisse, die von den Standardsuchergebnissen abweichen können.
Wenn man länger drüber nachdenkt und verschiedene Projekte analysiert, wird man wahrscheinlich feststellen, dass diese Infos noch an anderen Stellen sehr nützlich sind.
Sehr nette Erläuterung. So gesehen hat sich dieser Blog für mich schon gelohnt
onmousedown=”return clk(this.href,”,”,’res’,'1′,”)”
Da isses für Result No. 1
Google hats drauf. Hätte ja eigentlich klar sein müssen, dass die den User beim Ranking der Seiten mit einbeziehen. Bisher habe ich es nur vermutet…
und jetzt unter wine vmware mit emuliertem linux laufen lassen dort dann wider wine installieren .. usw
Sehr gute Idee
Aber VirtualBox ist aus vielen Gründen eh besser
das stimmt in der tat. was nicht so gut ist: das fonthandling (siehe auch deine screenshots). solch wirklich schlechte oberflächentypografie ist einfach nicht zeitgemäss und vergrault möglicherweise viele potenzielle nutzer (mich zumindest mehrmals bei verschiedenen anläufen)
Ey. Das ist Verdana Monochrome. Mir gefällt die Schriftart so eigentlich sehr gut
Ich könnte sie auch anders rendern lassen, oder einfach andere Fonts benutzen, aber so gefällts mir halt.
Schlimmer finde ich die standartmäßige Font nach der Ubuntu Installation. Aber das schöne an Linux sind ja die sehr flexiblen Anpassungsmöglichkeiten.
Das wusst ich nicht, erzähl mal. Ich nutz “nur” osx, da gabs bis vor kurzem nur parallels und vmware, wobei letzteres das deutlich ausgereiftere Produkt ist, wie mir scheint. VirtualBox soll es ja nun auch für mac geben, da könnte ein Wechsel durchaus interessant sein, wenn es lohnt. Also bitte überzeug mich!
Ah das habe ich auch gehört, dass sich vor allem in Sachen Glättung einiges getan hat. Leider schaffen es die Distributoren nicht, die Oberfläche gleich “vernünftig” zu konfigurieren (für meinen Geschmack jedenfalls), so wie bei Windows Cleartype erst explizit aktiviert werden muss. Mir läufts kalt den Rücken runter, wenn ich vor so einen Rechner gesetzt werde ..
Für mich sinds hauptsächlich drei Gründe:
- OpenSource
- in der kostenlosen Version gibt es Shared Folders
- Seamless Mode: http://www.mindfactory.de/forum/linux-mac/27388-virtualbox-seamless-mode-knaller.html
Hallo WeblinKiller
Also Du möchtest ernsthaft eine Plattform bieten die Weblin in Gefahr bringt ? Oder habe ich das Missverstanden ? Auch auf Basis 2.0 ? Oder doch Satire ?
mfg Dirk
PS: Das Design vom Hintergrund aber sieht gelungen aus.Freundliches Wesen , Hell , Hoffnung bringend
“In Gefahr bringt”? – Wovon redest du?

“Basis 2.0″? – Was soll das sein?
“Satire”? – Es gibt doch schon genug Realsatire im Netz
das beste ist aber eindeutig dieses hier
http://dealbreaker.com/2008/06/post_32.php
Kluger Mann
Sehr günstige PR
genauso ist das und so sollte es auch sein.
es kommt zwar chaos rein aber daran merkt man, das man eigentlich mit herzblut dabei ist!
Mit Herzblut bin ich definitiv dabei
mit den ideen geht es mir genauso. ich versuche dann immer einen guten kompromiss zu finden, zwischen dem was gerade spaß macht und dem was sinnvoll ist.
einige ideen erledigen sich manchmal auch von selbst oder werden von der Zukunft überholt. fertig wird man quasi nie.
worauf ich aber achte und wo bei mir sehr viel überarbeitungszeit drauf geht, ist bei mir das framework. wenn da irgendwo noch das geringste optimierungs-potential drinnen steckt, wird es ausgeschöpft.
worauf ich weiterhin achte ist, dass trotz der kurzfristige featureplanung ordnung in der software herrscht.
ja ihr habt es jut. ich kann nicht programmieren und muss jedes feature im voraus genau planen und trotzdem fallen mir bessere architekturen oder lösungen erst dann ein, wenn der programmierer sie fertig geschrieben hat.
dann heisst es wieder mal geld für ein v.1.2.3.4.5.6 update zusammen kratzen und 2 wochen warten bis es dann fertig ist.
“virales marketing”: super auf den punkt gebracht
deswegen liebe ich diesen blog.
Yeah! Endlich jemand der so denkt wie ich
Ich hoffe man trifft sich mal im Real-Life
man muss die Fakten nur richtig interpretieren:
Bis zum Jahr 2010 wird die Anteil der Manager, die keine Ahnung haben, worüber sie reden und was sie managen von ca. 50 auf 71 % anwachsen.
Ich finde den Trend trotzdem interessant, denn man sollte doch eigentlich annehmen, dass bei steigender Aufklärungsquote der Trend eher in die andere Richtung gehen sollte
Genial!
Um es wie bei Heise zu sagen: YMMD! ^^
Sehr gut interpretiert
Wie definierst Du “eines meiner Projekte” ? Ich mein, man kann ja vieles sagen, wenn man seine Identität nicht preisgeben will.
Bald ja nicht mehr…
Es sind zig Domains auf meinen Namen registriert und auf manchen laufen auch noch mehr oder weniger erfolgreich Projekte. Aber meine “Cash Cow” werde ich wohl auch dann nicht preisgeben, wenn ihr meinen “Weblin Killer” auseinander nehmen dürft. Ich habe schlicht und ergreifend Angst vor Kopierkatzen. Zudem ist die Domain auch nicht direkt unter meinen Namen registriert. Aber um Spekulationen vorzubeugen: Ja, es ist legal. Ja, es ist nichts “anrüchiges”
Und wer mir nicht glauben will, den zwinge ich ja auch nicht dazu dies zu tun
Potzblitz, Herr Biernot!
Was zum Teufel ist ein WKiller? Vielleicht mag es an meinem gesetzten Alter liegen, denn wenn ich dieses seltsame Wort sehe, dann verwechsle ich es fast mit WKII. Ihr produziert doch kein Kriegsgerät, oder?
Ich hoffe doch, dass sich Eure schlaflose Nacht auch und ganz besonders um die Benennung Eures Produktes und die Vermarktung drehte, egal worum es sich nun handelt.
Freundlich grüßt
Rumpelstils Geist
Werter Rumpel,
wie schön Sie bei mir im Blog begrüßen zu dürfen!
Aber ich darf Sie beruhigen. Bei WKiller handelt es sich weder um ein Kriegsgerät, noch um den offiziellen Namen meines zukünftigen Produktes. WKiller ist lediglich die Abkürzung für “Weblin Killer”. Was zum Teufel ist Weblin werden Sie sich jetzt fragen? Ganz einfach: http://www.weblin.de Am besten machen Sie sich selbst ein Bild. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, werter Rumpel, ist Killer das englische Wort für Mörder und somit möchte ich gerne weblin.de durch mein Produkt ermorden.
Jemanden zu ermorden ist aber, wie Sie sicherlich wissen, nicht unbedingt mein Stil. Die Vorstellung das ohnehin schon taumelnde Weblin anzuticken und somit zum Umfallen zu zwingen gefällt mir besser.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung.
Gruß,
biernot
Warte…. du willst mir damit sagen, dass mir die Karibik jetzt gar nicht wirklich gehört???? Jetzt bin ich aber echt geschockt. Aber wenn ich Sie oft genug virtuell kaufe, vielleicht funktioniert das dann reell auch???
Selber machen, nett motzen!! 5000 ha muss man erst mal verkaufen, auch wenn es nur virtuell ist, aber die Kohle ist real.. Gruss TS
über das thema könnte man weiß gott lange philosophieren. ich würde da pragmatisch an die sache rangehen und pauschal sagen, dass es auf die umstände ankommt:
- wie schnell muß ein projekt hochgezogen werden
- wie viele leute sind daran beteiligt / werden benötigt
- welches know how haben die leute
- was sind die anforderungen an das projekt
- was sind die äußeren umstände
was webprojekte angeht, weiß man nie ob es vorher ein erfolg wird oder nicht. biernot hat eine erfolgsquote von 25 % und ich schätze, dass die im vergleich zu anderen schon recht hoch ist.
- ein großteil von geschäftsgründungen im web-umfeld scheitert
- viele privat-projekt bleiben klein
- im web gibt es wenige tausende seiten mit viel und millionen von seiten mit wenig traffic
unter diesem aspekt würde ich bei web-projekten, die sprache nehmen, mit der man am schnellsten was realisieren kann. das sind heutzutage eher die höheren sprachen. für den unwahrscheinlichen fall, dass man wirklich einen volltreffer gelandet hat und der server heiß läuft, kann man dann noch mal investieren und das projekt mit einer skalierbaren struktur von vorn aufbauen.
früher wurde immer das verhältnis aus performance und implementierungsgeschwindigkeit als eines der wichtigsten argumente genannt. je schneller die rechner aber heutzutage werden, desto weniger spielt dieses verhältnis eine rolle. vor 15 jahren war der resourcen-asspekt extrem wichtig. vor 10 jahren als höhere sprachen sich langsam anfingen zu entwickeln, durfte man die performance auf keinen fall aus dem blickfeld verlieren. vor 5 jahren war performance für kleinere projekte schon kein thema mehr. und heutezutage habe ich langsam das gefühl, dass frischgebackende uniabgänger überhaupt nicht mehr wissen, was performante programmierung überhaupt noch bedeutet.
interessant ist auch, dass in dem maße wie der performance-aspekt verfallen ist, auch andere programmiertugenden verfallen sind und so liegt das performance-problem heute in der regel nicht mehr in der entscheidung ob C/C++, Java oder Python schneller ist, sondern darin, wie die grundarchitektur der software aufgebaut ist. die größten performancekiller sind heute meiner meinung nach:
- fehlende / falsche organisation (fachfremde leute die it-projekte leiten, …)
- fehlende / falsche architektur / konzepte (pyramiden statt hochhäuser)
- schwachsinnige ausprogrammierung im detail
- hohe zugriffszeiten auf daten / datenbanken, …
die praxis hat gezeigt:
- dass mit jeder sprache absolut formancefrei programmiert werden kann
- dass auch in hochsprachen geschriebene projekte ewig dauern können
für den recht seltenen fall, dass ein projekt:
- erfolgreich ist
- performant ist
- und an seine grenzen stößt
dann ist es wesentlich wichtiger eine skalierbare multi-server-strategie bei der hand zu haben, als noch mal ein paar % bei der programmiersprache rauszukratzen.
was mich betrifft, so bin ich vor ca. 8 jahr von c/c++ zu java gewechselt. in dieser sprache habe ich im laufe der jahre mein eigenes kleines, schlankes application framework entwickelt, womit ich alle arten von projekten relativ schnell hoch ziehen kann. aber die philosophien dahinter sind schon wieder eine andere geschichte.
meine philosophien was die auswahl der programmiersprache angeht sind:
- keep it simple
- wichtiger als die auswahl der programmiersprache ist die auswahl der leute.
- bei ein-personen-do-it-yourself projekten finde einen guten kompromissen zwischen dem womit du dich am wohlsten fühlst und dem was du am besten kannst.
clever ist die geschäftsidee schon, falls man sich davon aber selbst finanzieren kann, absolut unethisch.
by the way, ich überleg mir gerade ob ich nicht bei ebay ein paar virtuelle planeten, sonnensysteme oder galaxien verticke. ein paar euro, sollte das doch einigen spaßbietern schon wert sein oder?
wo wir schon dabei sind, ist virtueller sklavenhandel erlaubt? wie wärs wenn wir ein paar virtuelle celebrities verkaufen. virtuell kann man die auch ziemlich einfach klonen und den alterungsprozess zu jedem beliebigen zeitpunkt anhalten. ich hätte da folgende vorschläge:
- osama bin laden könnte man an george bush, nsa, fbi und co verkaufen
- anders herum könnte man auch george bush an osama bin laden verkaufen
- persönlich wäre ich an cameron diaz, sandra bullock, … interessiert
@Thomas
Genau dieses schwarz-weiß denken geht mir total auf den Keks. Genauso wie wenn die Umsatzzahlen von MyMuesli in den Himmel gelobt werden, aber keiner auch nur mal auf die Idee kommt die Ursachen zu analyiseren.
@Steffen
Versuche mal ein paar Galaxien zu verticken! Oder besser nur einzelen Sterne, davon gibt es ja schließlich genug im Universium. Hol dir vorher noch ein paar BAs und VCs ins Boot und ab gehts
Ich sollte mal ein Webshop in C++ realiseren und dann über die FastCGI Schnittstelle laufen lassen. Ich sage dir, das war vielleicht ein Krampf.
Der Performance Effekt mag zwar heute nicht mehr SO wichtig sein. Aber ich habe bei einem Projekt aus Performencegründen schon auf Lighttp umgestellt und habe einen Webserver, Imageserver und DB Server. Für die drei Server und rund 3TB Traffic im Monat zahle ich 300,00 EUR. Ich denke das wäre vor 8 Jahren undenkbar gewesen
Aber ich gebe dir Recht, wenn es sich um deine eigenen Projekte handelt, solltest du damit arbeiten, womit es dir Spass macht.
Du musst nur GAAAAANZ fest daran glauben. Dann gehört sie dir!!
So funktioniert das bei den meisten StartUps, oder? Wenn ich nur fest genug daran glaube, dann wird das auch was….
Karibik, ich komme!
lighttp: sagt mir nichts – fehlen da irgendwelche buchstaben?
performance: wichtigkeit steigt mit der größe des projektes. wollte nur zum ausdruck bringen, dass nicht die auswahl der programmiersprache wichtig ist, sondern wie man damit umgeht.
3 server 3 TB: bei entsprechenden db-abfragen und der traffic-last hätten dafür vor 8 jahren 3 server sich nicht ausgereicht. da hättest du eine kleine server-farm gebraucht, die wahrscheinlich etwas schwieriger vom aufbau wäre (lastverteilung, db-synchronisation, dns, …).
aber selbst diese leistung auf 3 server heute unterzubringen, damit hätten die meisten heutzutage schon so ihre probleme.
ich weiß nicht ob du infonline kennst, die leisten sich für ihre szm-zählung ein eigenes rechenzentrum. kein wunder, dass mich meine externe besucherzählung mit pixel-bildern (62 byte + overhead für verschiedene protokolle (http, tcp, ip, …)) 10 mal so viel wie meine eigenen webserver kosten, die nicht nur pixel-bilder ausliefern und ein paar daten akkumulieren.
wenn’s hoch kommt, komme ich heute mit meinen beiden haupt-projekten auf etwas mehr als 1 TB im monat (200 mio http-request, 11 mio pis, 50 mio dynamisches mini-html, rest statische resourcen). die anwendungen sind zum glück nicht sehr db intensiv. wenn ich nicht auf die performance geachtet hätte, würde ich irgendwann arge probleme bekommen, so aber kann ich mich beruhigt zurücklehnen und meine server rumidlen lassen.
Das “d” kam nicht mit: http://de.wikipedia.org/wiki/Lighttpd
Infoline sagt mir jetzt erstmal nichts. Wie teuer ist es eigentlich sich bei IVW z.B. listen zu lassen? Weißt du das?
Dem bleibt wohl wenig hinzuzufügen. Es kommt vor allem auf das Projekt an. Bei kleinen/schnellen Projekten spricht kaum was gegen PHP/Ruby, bei größeren und komplexeren Systemen, würde ich mir das (momentan) gut überlegen. Es gibt einfach zu wenig Leute, die entsprechend fundierte Kenntnisse haben bzw. dann im Webumfeld bei gerade meinem Projekt arbeiten würden. Der typische “Informatiker” hat da ganz andere (berufliche) Ziele – sollte er sich doch im Web rumtreiben, dann in großen Agenturen/Beratungsunternehmen/Google/… oder bei eigenen Projekten. Vielleicht ändert sich das, wenn viele der Web20 Startups ausgehypt haben und deren junge Mitarbeiter “frei” werden – inwiefern diese dann auch genügend Erfahrungen sammeln konnten bleibt mal dahingestellt.
Worauf ich hinaus wollte: den Anteil an “Hobbyisten/Teenagern/Einsteigern” der riesigen PHP Community sollte man nicht vernachlässigen – was nicht abwertend gemeint ist, wir alle haben ja mal klein angefangen
Was früher die Geocities Seite mit Gästebuch, in dem immer dieselben Freunde geschrieben haben, ist heute MySpace. Sicher, der Netzwerkeffekt spielt eine große Rolle, aber ich meine hier kann Facebook eher Punkten, da in der Beziehung (für mich) konsequenter, nicht nur aufgrund des einheitlichen Rahmens.
@Robin
Sehr guter Punkt wie ich finde!
Ich denke auch, es gibt wenige sehr gute Leute die ausschließlich als PHP Developer arbeiten würden. Ich mache z.B. öfters was einem Mathematiker und jemanden der haupberuflich für Mirkochips programmiert. Dennoch sind die beiden fixer und fähiger als so manch anderer hauptberuflicher PHP Programmierer mit dem ich gearbeitet habe.
Aber was stufst du denn als “größeres” Projekt ein, wo PHP nicht mehr geeignet wäre?
Geocities… das waren noch Zeiten…
Was für Facebook spricht ist mMn auch das “Image”. MySpace hat ja schon wegen den oftmals trashigen Profilseiten hier Probleme. Auf der anderen Seite ziehen die ganzen Musiker das Image wieder ein bisschen nach oben. Aber dennoch: “Was du bist bei MySpace? Da sind doch nur Idioten!”
Aber mit denen kann man besser Geld verdienen als mit den Facebook Usern behaupte ich mal
@Robin
Teenager haben viel Zeit und können durchaus in PHP elegante Lösungen entwicklen und diese der Öffentlichkeit zugänglich machen. Daher ein großes Plus für PHP.
Hobby hin oder her
Mit groß meine ich alles, was über das übliche “4 Freunde ziehen ein Projekt durch” hinausgeht. Sobald der 5. eingestellt werden soll, geht die Suche los, am Ende muss man das Beste nehmen, was man findet, wie meine Erfahrung zeigt. Ich habe früher selbst Programmierer “ausgebildet” (EAD, OOP, OOAD ..) und es ist erstaunlich, wieviele der durchschnittlich talentierten Leute jetzt an Webprojekten in namhaften Unternehmen arbeiten. Jetzt stell ich mit vor, ich bin ich noch nicht so namhaftes Startup, im nicht wirklich gesicherten Web20 Umfeld – welche Leute bleiben da für mich übrig?
C++ hat den Vorteil, dass es genügend Freaks gibt, die “sauber” nach Vorgabe arbeiten können. Java (währe neben Python meine Wahl) hat den immensen Vorteil, dass die “Schnittstellen” sauber definiert sind (das ganze Konzept der Sprache ist durchdacht und hinreichend erprobt) und PHP? Es gibt zwar mittlerweile OOP-Ansätze, aber vermittle den “richtigen” Einsatz mal dem durchschnittlichen Anwender. Es ist im Prinzip wie mit Actionscript und Flash: AS3: GEIL – macht Spass zu coden, durchdachte API, klasse Architektur (Eventsystem, Szenegraph ..), aber erkläre dass mal dem typischen AS2 “ich bastel mir mal was zusammen und hoff das es wie erwartet läuft” Menschen.
Schwer zu erklären, sind halt persönliche Erfahrungen – vielleicht kenne ich ach nur die falschen Leute.
Ja dem Stimme ich dir zu, war früher genau so. Und genau diese Lösungen bezeichne ich als kleine Projekte
Offtopic: Denkt euch bitte die zahlreichen Fehler im Text weg. Irgendwie schaffe ich es nie, einen Text vor dem Abschicken noch einmal zu überfliegen und leider fehlt hier eine EDIT-Funktion. SORRY!
Ganz genau das meine ich auch! Und genau das könnte für MySpace zum Problem werden: Es wird irgendwann langweilig, gerade rechtzeitig kommt der nächste Hype und schon sind die Idioten weg
Gefühlsmäßig baut Facebook eine stärkere Bindung auf, aber vielleicht bin ich auch nur nicht MySpace-Zielgruppe und kann das deshalb nicht sachlich beurteilen.
MySpace Profile müssen nicht trashig sein. Man kann auch sehr schöne Sachen damit anstellen
Aber das die Idioten schnell weg sind glaube ich nicht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, daher sollte mMn jedes Redesign sehr vorsichtig und mit Bedacht vollzogen werden. Yigg hat mal wieder demonstriert wie man es absolut NICHT machen sollte
Aber um wieder auf MySpace zu kommen: Wenn jemand sich schon so sehr an Funktionalitäten und Design gewöhnt hat, möchte er sich nicht unbedingt umgewöhnen wenn es geht. Ich hatte das “vergnügen” vor meinem Studium eine Ausbildung zum Industriekaufmann zu absolvieren. Da lernt man solche Sachen, wie dass z.B. 90% der Belegschaft Angst vor Veränderungen hat. Genauso ist es bei Webprojekten. Am besten alles so lassen wie es ist und nicht zu viel ändern. MySpace hat zwar auch das Design gewechselt, aber sehr vorsichtig…
Thema abgrenzen:
Sich abgrenzen zu wollen um sich einer anderen sozialen Gruppe zugehörig zu fühlen ist ja nichts ungewöhnliches:
- “Was? Ich kaufe doch nicht bei Aldi! Das machen doch nur arme Schlucker”
- “Was? Bei MySpace sind doch nur Idioten! Ich bin bei Facebook, da sind nur kluge Leute”
Ich denke das ist Hauptgrund.
Ach ja. Vielleicht mag ich deswegen auch extreme Apple Jünger nicht, weil sie durch Ihren Apfel glauben sie wären etwas besseres, aber zu 90% eigentlich keinen Ahnung haben
WORD! (alter Ausspruch der Zustimmung aus der HipHop-Welt)
Ja die armen Apple-Freunde tun mir leid. Langsam merken sie, dass ihr Statussymbol Mainstream geworden ist. Es sieht schon lustig aus, wenn man ein Meeting hat und jeder 2. das exakt gleiche Notebook vor sich aufbaut.
Trotzdem muss gesagt werden: Macs sind die besseren PCs
Macs sind die einfacheren PCs
Für den Computer Einsteiger nur zu empfehlen!
Ubuntu FTW!
Für Einsteiger aufjedenfall. Vista und Linkux schaut man sich mal an, der Profi (sei es Design oder IT) landet jedoch früher oder später bei MacOS. Warum nicht durchdachte Bedienung mit solidem UNIX koppeln?
Linux macht viel richtig! Leider schaffen die Entwickler es nicht ein “eigenes” Oberflächenkonzept zu entwickeln bzw. individuelle (!) Verbesserungen bestehender Metaphern gezielt zu forcieren. Man ist leider zuviel damit beschäftigt, bewährtes “nachzuempfinden”. Liegt wahrscheinlich daran, dass der klassische (Interaktions-)Designer eben nicht aus dem Linuxumfeld kommt, und somit kaum motiviert ist, sich in die Community einzubringen.
folgende Seiten haben mehr als 1,7 UVisits pro Monat:
T-Online Contentangebot
MSN
yahoo
StudiVZ
schülerVZ
ProSieben Online
SPIEGEL ONLINE
Arcor.de
AOL
Bild.de
MyVideo
RTL.de
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Wetter Online
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Lokalisten
wetter.com
sat.1 online
Sport1
Knuddels.de
kicker online
heise online
FOCUS ONLINE
WELT ONLINE
Das Telefonbuch
ciao.com
sueddeutsche.de
n-tv online
stern.de
Das Örtliche
Map24
Transfermarkt.de – Das Fußballportal
StayFriends
FAZ.NET
meinestadt.de
Spin.de
Buffed
OnVista
wer-weiss-was
PC-WELT
Clipfish.de
COMPUTERBILD.de
Chefkoch.de
ZEIT online
Fantastic Zero
Handelsblatt.com
Falk
Ashampoo
GelbeSeiten
ComputerBase
holidaycheck
Motor-Talk
softonic.de
Financial Times Deutschland
goFeminin
Spieletipps.de
rp-online
OnlineWelten
guenstiger.de
ab-in-den-urlaub.de
Deine Tierwelt / dhd24.com
klickTel
gesichterparty.de
Express Online
Berlin.de
winfuture.de
Golem.de
zoomer.de
Cortal Consors S.A.
TV Movie.de
gutefrage.net
billiger.de – Deutschlands großer Preisvergleich
Wallstreet-Online
manager magazin online
Last FM
autobild.de
Quoka.de – Der Kleinanzeigenmarkt
DerWesten
L’TUR Last Minute Online
ZDNet
Verivox
Hamburger Abendblatt Online
Finanztreff.de
GameStar
SPORT BILD online
pcgames.de
TV TODAY
tagesspiegel.de
netzwelt.de
Bunte.de
teltarif.de -Kommunikation ganz einfach
finanzen.net – Internetservice für Kapitalanleger
Ladies.de
GoYellow
Opodo
BerlinOnline
sportal.de
FinanzNachrichten.de
Borussia Dortmund
Brigitte.de
JUX.de
N24 Online
Gamona
mtv.de
ARIVA.DE
Kölner Stadt-Anzeiger Online
SCHUELERPROFILE.de
Qype GmbH
kabeleins online
YIGG
Abacho
Presseportal
Internetcologne
hamburg.de
Mein-Spion.eu
Toms Hardware Guide
NetZeitung
TV SPIELFILM Online
Tiscali
Tui.com
Koeln.de
Wer liefert was? WLW-ONLINE
Geizkragen.de
urbia – we are family!
My-Hammer.de
GIGA – Digital Entertainment and Gaming TV
Auvito.de
Motorsport-Total.com – Motorsport-Informationsdienst
Nordbayern.de
Neue OZ online
Berliner Morgenpost
Ist deine dabei?
Ich bin ja so gespannt !!!
“Eigenes” Oberflächenkonzept. Die großen sind halt Gnome und KDE, wobei Gnome für den Einsteiger sicherlich die bessere Wahl ist. Für Officearbeiten ist Ubuntu mit OpenOffice.org mehr als ausreichend. Ich bin vor 2 Jahren zu Linux gewechselt und möchte nie mehr zurück
1) Basteln macht spass
2) Läuft viel sauberer
Ach. So vieles. Nachzulesen hier: http://www.whylinuxisbetter.net
Das Vorurteil, dass Linuxer Designmuffel sind hält sich zwar nachwievor, aber hier hat sich viel getan: http://youtube.com/watch?v=ZxfSwzhSn1c&fmt=18
Ich prognostiziere hiermit öffentlich: Gebt OpenSource und vorallem Ubuntu noch 10-20 Jahre und sie werden die Welt beherrschen! Gäbe es Aktien von Canonical würde ich sofort mein ganzes Kapital investieren
Ernsthaft?
Aber ich muss dich enttäuschen. Meine deutschen Besucher machen nur rund 10% aus
Das sagt mir auf jeden Fall Google Analytics. Daher werde ich da wohl nicht gelistet (werden)
Hehe .. die Compitz-Sachen sind witzig, aber genau das meinte ich: Geek-Stuff .. Solche Demos baue ich als Coder und nicht als Designer, da Usabilitytechnisch keine Relevanz.
Wieauchimmer ich bin sowohl Designer, als auch Programmierer und kenne daher viele Leute aus beiden Lagern. Meine Erfahrung sagt mir, dass Linux eigentlich dann genutzt wird, wenn die Oberfläche für die eigene Produktivität keine Rolle spielt. Ja zum basteln hab ich auch ein Linux am laufen (in einer vm), und ja, es macht Spass
Du hast mich erwischt
Ich habe Compiz Fusion bei mir auch nicht aktiv
Noch was. Wechsel zu VirutalBox, weil:
- Seamless Mode
- Shared Folders
Kann vmware auch (+3d), aber ich probiers mal aus (hehe der Basteltrieb), sofern ich eine noch nicht aktivierte Windows Lizenz auftreibe. Irgendwie haben mir meine Testreihen schon einige Lizenzen (gabs früher kostenlos bei MSDNAA) geschrottet, und bei MS anrufen deswegen wollt ich nun nicht extra.
Du kommst aus der Programmierer-Ecke, richtig? Oder was ganz anderes?
Ich komme aus der geheimen Ecke
Kannst mir ja mal deine eMail Addy geben oder an meine (hoffentlich offensichtliche) Fake eMail schreiben: harry.hirsch (ät) inbox (punkt) com
Dann schick ich dir meine Xing URL.
lighty: ok wieder was gelernt – scheiße ist die welt groß
ivw / agof: können ja mal telefonieren.
Wenn mal alles so einfach wär
Im Ernst, bei den Datenmengen stehen sind mit Sicherheit andere Technologien gefragt, insbesondere wenn die Ergebnisse noch nützlich sein sollen – und gerade Twitter enthält jede Menge irrelevanten redundanten Datenmüll, den es erst einmal zu filtern gilt.
Dann ist die MySql Query halt ein wenig länger
Und die Massen an Servern die es brauchen würde, um die MySql Queries auszuwerten wären alleine die 15M wert
Überschätze Twitter nicht!
Überschätze MySql nicht!
Zurück zum Thema. Ich meine auch, man könnte es “billiger” selbst entwickeln. Könnte es andere Hintergründe geben, als die reine “Technologie”? Möglicher Konkurrent geschluckt? Geschäftsmodell gekauft? Andere Ideen?
Immerhin setzt SAP mit MaxDB auf MySql
Gute Frage… Die Leute bei Twitter sind unfähig?
Eine andere Erklärung habe ich im Moment nicht… oooder?
Es soll damit die eigene Bewertung ein wenig gepushed werden natürlich
Unfähig? Hmm .. RoR und Ausfälle ohne Ende .. kann sein. Passend dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Hanlons_Rasiermesser
hallo,
super aktion – damit kannste bei sat1 in akte08 auftreten (anonym, verzerrte stimme, …
wäre bestimmt eine schöne story für die und die haben darüber auch schon berichtet und häufig ist es so, dass die so was gern weitermonitoren
mfg steffen
Hehe. Sehr gute Idee.
Im letzten Satz werde ich dann Steffen grüßen
Du hast soeben noch jemand gefunden, der Deine Ansichten zum Thema Weblin, Luupo und vor allem AYD = AreYouDoof, myCornflakes und dem großen Guru LG teilt.
Ich versuche derzeit auch ein Startup auf die Beine zu stellen und dabei mit den Investitionen im unteren fünfstelligen Bereich zu bleiben. Wenn man sich so umhört, teilen sich die Gründer aktuell scheinbar in zwei Lager.
Die einen ziehen ihr Projekt in einer riesengroßen Blase groß, versuchen dabei soviel Fremdkapital wie nur möglich zu bekommen und werfen wild mit Unternehmensanteilen um sich. Diese Gruppierung scheint zu denken, daß man sein Startup gleich vergessen kann, wenn ein Herr Gadowski nicht innerhalb eines Jahres in das Projekt investiert hat. Ziel dieser Gruppe scheint die Gründung und der möglichst schnelle und natürlich Millionen-schwere Exit zu sein.
Die andere Gruppe scheint sich persönlich und finanziell einfach wesentlich stärker an das eigene StartUp gebunden zu fühlen. Hier möchte man nur so wenig VC, wie unbedingt notwendig erhalten und eine eigene (wenn auch zweite oder dritte) Existenz aufzubauen. Ein Exit scheint hier nur hintergründig zu sein.
Sicherlich muß jeder seinen eigenen Weg finden. Aber warten wir ab, wer sich aus welchem Lager letztendlich langfristig wirtschaftlich durchsetzen kann.
Bei mir ist es auch so. Für mein neues Projekt habe ich auch die ganze Zeit hin und her überlegt, ob ich versuchen sollte externe Investoren ins Boot zu holen. Wäre natürlich schön gewesen mit vielen Euros, ein paar Angestellten, netten Firmenwagen usw. Aber eigentlich brauche ich das gar nicht
Und da behalte ich doch lieber alles von meinem Projekt.
Ich habe sehr viele und sehr gute Kontakte zu Programmierern und Designern weltweit. Wenn du die Entwicklung deiner Idee günstig halten möchtest, kann ich dir den einen oder anderen vielleicht empfehlen. Dann würds womöglich auch ohne externes Geld klappen…
harry.hirsch (ät) inbox (punkt) com
Ich habe jetzt nochmal etwas länger nachgedacht. Es wird doch nicht direkt eyeOS werden. Sondern etwas ähnliches. Ich will damit anfangen, aber brauche GELD! 5 Millionen würden ausreichen.
Das meine ich übrigens ernst.
Uuuaaah. Die Idee entwickelt sich tatsächlich bei mir im Kopf immer weiter. Ich brauch Geld!
ich geb 400 euro für 10%
insgeheim habe ich mich über die meldung ein bißchen gefreut – und dass obwohl ich mich nicht zur deutschen neidgesellschaft zähle, die den anderen nichts gönnt. wir beschweren uns immer über die chinesen, die alles auseinandernehmen und nachbauen – und dabei vergißt man, dass unsere startup-szene selbst ein gewisses talent fürs kopieren entwickelt hat.
mit studivz trifft es meiner meinung nach nicht die falschen, wenn man bedenkt, dass die alles abmahnen, was die zwei buchstaben vz im namen hat. mit so viel unverfrorenheit horden von anwälten auf kleine leute loszulassen, so was finde ich richtig mies. auf der anderen seite sollte man aber auch nicht vergessen, dass mark zuckerberg auch kein waisenknabe ist. von mir aus können die beiden sich ruhig die köpfe einschlagen.
Ja, dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Wer so eiskalt kleine Websitebetreiber abmahnt, aber selber nur kopiert hat es verdient jetzt auch zu verlieren.
Mark Zuckerberg hat ja die Idee von HarvardConnect von seinen “Freunden” kopiert und Facebook aufgezogen… Aber nichtsdestrotrotz hat der Herr Zuckerberg es drauf. Wenn er schlau ist, verkauft er so schnell wie möglich seinen Laden an Microsoft.
Firebug, Delicious .. ohne geht nicht mehr
Ebenfalls Firebug und zusätzlich Foxmarks
Firebug ist echt eine gute Sache. Habe es mir gerade mal installiert.
Was es nicht alles gibt! Wenn ne Serverlizenz von Leopard dabei wäre, könnte man fast überlegen
Penner würd ich ihn so pauschal nich nennen. Er hat immerhin diverse Millionen gemacht und offensichtlich auch wieder verloren. War übrigens nich vor meiner Zeit
Die Mediengeschichte um Kim Schmitz ist aber allemal nen Blick Wert:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Schmitz
http://www.kleinz.net/kimble/
Ich denke er war gerissen (was er ja auch selber von sich behauptet) und hat den ganzen Medienrummel gezielt eingesetzt um zu betrügen (war ja auch schließlich vor Gericht). Von daher halte ich meine pauschalisierende Betitelung für angemessen
Oder gilt hier wieder Hanlons Rasiermesser?
Ganz interessant ist noch, dass fefe (http://blog.fefe.de) damals auch in der Szene war und sich im Usenet mit Kimble auseinander setzte: http://www.projektit.de/KIMBLE.txt
Hanlons Rasiermesser trifft’s meiner Meinung nach gut. Dass Insider-Handel illegal ist und meistens affliegen muss (gerade in der damaligen Konstellation,) hätte jeder normal denkende Mensch wissen müssen. Scheint, als war dem Herrn sein Erfolg etwas zu Kopf gestiegen.
Also mal ernsthaft, welchen Mehrwert bringt mir diese Community? NIX!
Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht, wie das Bsp. new-in-town.de beweist, nur was haben die gemacht seit den 6 Mio.? Ich habe mich gerade einmal angemeldet und nichts gefunden was auch nur im Ansatz interessant wäre…
10% der Summe würden mir fürs Erste reichen… unglaublich so was…!
Hat sich mal einer die Masse der Job Angebote angeschaut…
Och, wieso? 20 eingeloggte Mitglieder am Freitag Morgen ist doch super ^^
Nee, ich denke eher, dass Onsari nicht mehr das Licht der Welt erblicken wird, zumindest die angebliche Revolution der Revolution. Und: Vielleicht waren die 6 Millionen auch nur gefaked – schon mal drüber nachgedacht? Naja, vielelicht weiss ja der webkasper.de bald mehr…
guter artikel – gut geschrieben – kein pseudo möchtegern experten geschwätz – eigene meinung gut untergebracht – macht einfach spaß zu lesen. selbst wenn ich anderer meinung wäre – fände ich den artikel trotzdem gut, weil:
- du dich nicht als göttlicher experte darstellst
- somit deine meinung nicht fest zementiert ist
- somit auch noch platz für meine eigene meinung ist
wie ich diese hohle selbstdarstellung auf ds hasse:
- möchtegerngründer
- möchtegerninvestor
- möchtegernexperte
- möchtegerninsider
- möchtegernschreiber
jeder der den artikel auf ds liest und nur halbwegs grips hat, merkt das da überhaupt nichts dahinter ist.
jeder der wirklich mit hingabe etwas geleistet hat – verkauft sein geliebtes baby nicht sofort. jeder der wirklich erfolg hat – hängt dieses nicht an die große glocke, es sei denn man ist im musik oder show-geschäft.
Danke. Sowas liest man gerne!
Mal ganz eherlich, würde ich mich heute wieder für ein Studium entscheiden, so würde ich wahrscheinlich auch diversen Gründen auch für eine private Hochschule entscheiden.
Der Spaß hat viele Vorteile und im Rahmen von Studiengebühren wenige Nachteile!
Leider gab es mein Fach nicht an privaten Hochschulen!
Wenn du das Geld dazu hast?
Ich denke das Problem bei privaten Hochschule ist, dass die Leute in einem vermeindlich elitären Kreis ausgebildet werden, was aber im Business nicht unbedingt ein Vorteil ist.
Private Hochschule? Wegen den Netzwerken, ja. Wegen der Qualität, nein.
In Deutschland haben wir ein durchweg hohes Niveau an den Hochschulen und daher sind wir auch nicht mit den USA vergleichbar, wo es ein paar sehr gute Hochschulen gibt und sehr viele mittelmäßige.
Ein Abgänger einer deutschen Hochschule war an amerikanischen “Elite”-Unis bisher immer gerne gesehen
Ganz abgesehen davon, denke ich ja ohnehin, dass man als Unternehmer geboren sein muss und nicht dazu ausgebildet werden kann.
Sorry, da bin ich anderer Meinung. Eine private Hochschule muß nicht teuer sein. Die Rheinische FH zum Bsp. ist per Semester nicht teurer als jede andere Hochschule. Ich schätze das kann man auch fortführen wenn man mal die Kosten vergleicht…
Davon abgesehen haben private Hochschulen meistens nur “Lehrbeauftragte”. Da trennt sich bei den Professoren sehr schnell die Spreu vom Weizen! Wer keine Leistung bringt fliegt oder geht! Dieses Leistungsprinzip haben viele Profs an den normalen Unis leider bereits völlig verlernt. So manch einer führt seinen Lehrauftrag als wenn er seien Zeit bis zur Rente absitzt. Was nicht heißen soll dass das für alle gilt (bei weiten nicht) oder die Lehre an staatlichen Hochschulen schlechter ist!
Außerdem ist ist der Bezug zur Wirtschaft (private Unis) meistens besser, da die Lehrbeauftragten in der Regel einen weit besseren Kontakt in Selbige pflegen. So gesehen ist das Netzwerk in der Regel dichter, denn diese Kontakte pflegt man ab dem ersten Semester an…
Mit dem letzten Punkt gebe ich dir natürlich völlig recht!
Die Rheinische FH schlägt ja auch mit rund 500 EUR pro Monat zu buche, was sich auch nicht jeder leisten könnte.
Unter Professoren mag es ein besseres Leistungsprinzip geben – aber wie man an den amerikanischen Elite-Unis sieht, ist es bei den Studenten andersrum. Dort besteht in Fächern wie BWL eigentlich jeder, solange die Tution Fees gezahlt werden können.
Ich hab mich auch schon aufgeregt…können selber nur Englisch und lachen dann darüber, wenn andere Völker nur gebrochen eine fremde Sprache sprechen können (verallgemeinernd gesagt)…
Ahnung muß man nicht unbedingt immer haben, man muß sich in dem Moment nur gut verkaufen können…
Alltag eines Beraters…
mag zwar auf den ersten blick erst mal gefährlich klingen – wird aber nicht von wikimedia sondern von Internet Brands Inc. betrieben. Das Model ist das gleiche. Auf Basis von UGC Werbung schalten.
die hauptfrage, die dahinter steht, ist, was die editierenden nutzer von der werbung halten und wie sehr diese erkennen, dass das kein schwesterprojekt wie wikiquote, … von wikipedia ist, sondern ein kommerzielles produkt.
aber selbst wenn diese seite nicht von den editoren angenommen wird, dann kann man ja immer noch artikel von wikipedia 1:1 übernehmen. wo die bearbeitet werden, ist dann unerheblich. die fdl läßt dass ja zu.
die userzahlen sind im moment weltweit zwar ganz ok. in deutschland aber noch relativ gering. da dass ein ami-unternehmen ist, wird es denen auch ein bißchen schwerfallen sich mit den lokalen kräften auf dauer zu messen.
interessant ist in diesem kontext, dass die domain wikitravel.de der thomas cook ag gehört. wenn die mit ein paar ordentlichen leuten das gleiche machen, dann läßt sich damit auch etwas geld verdienen.
die strategie der cdu scheint mal wieder voll aufzugehen. einfach still halten, nichts tun und warten bis sich die spd sich selbst zerfleischt.
die frage ist nur, ob die das diesmal bis zur bundestagswahl durchhalten können oder genau wie bei den letzten beiden malen – kurz vor schluß doch umfallen.
so richtig profitiert das konservative lager aber nicht von der selbstzerfleischung. die ganzen wähler verschieben sich nur innerhalb ihres lager bzw. werden zu nichtwählern.
offtopic: wenn studivz bewerbervz verklagt, kann dann meinverein meinvz verklagen?
Erst hat die SPD die Linken verloren und jetzt verlieren sie die Rechten. “Interessante Taktik”
Yep. Ist ne private Sache. Aber das look and feel von Wikipedia zu übernehmen war ein kluger Schachzug.
Ich versuche immer mehr wie James Bond zu werden…
…würde Jamens Bond selber putzen?
Verstehe nicht ganz worauf du hinaus willst?
coole inverviews – ich mag den typen auch. er hat eine vision, liebt seinen arbeit, schert sich einen teufel um die anderen, macht die sache nicht wegen des geldes und hat keinerlei interesse an einem schnellen exit
da liegen wir auf einer wellenlänge – das ist meine religion für alles – softwarearchitektur, busines, …
Der augenscheinlichste Unterschied von Wikitravel zu http://www.tripwolf.com ist jedenfalls die fehlende Social Networking-Komponente. Außerdem: tripwolf hat nicht “nur” UGC, sondern eben auch den gesamten geprüften und professionellen Content seines Investors MairDumont.
James Bond = siehe Steffens Erklärung…
war nur global formuliert!
wichtig ist nur, man macht überhaupt erst einmal einen Schritt, dann noch einen, dann einen weiteren und dann trabt man so langsam los…
Ideen haben viele und davon auch noch genug, die wenigsten machen jedoch den ersten Schritt.
Wobei ich das bei dir ehr nicht annehme das du vor lauter Ideenschock stehen bleibst…
Vielleicht ist das eine deutsche Eigenart. Wir haben viele gute Ideen (siehe z.B. damals das Faxgerät, MP3 usw) aber wir überlassen es den anderen damit das Geld zu verdienen
Aber mir macht es genauso viel Spass die Idee umzusetzen (und alles organisatorische was damit zusammen hängt) wie die Idee zu entwickeln.
all right, die These ist gut, du kommst unserem Kern näher…
aber wo hast du gefunden was myspace an Umsatz/Gewinn realisiert?
kann ich genau so blind unterschreiben!
Ich finde leider im Moment keine ordentliche Quelle. Aber ich habe schon ein paar mal gelesen, dass Rupert Murdoch seinen Kaufpreis eigentlich schon wieder raus haben sollte.
Dazu mal das: http://www.internetoutsider.com/2007/07/myspace-1b-of-r.html Und das war wohlgemerkt vor einem Jahr.
und dazu eine wunderbaren Riesling, eiskalt!
In unserem Fall Dachterrasse und Deckchair und James Blunt!
Oder ein eiskaltes Becks
und gestern habe ich festgestellt das wir auch einen Pool auf der Terrasse haben!
Man sollte vor lauter “Wohlgefühl” nicht einschlafen…
Outsourcing…
Wenn wir schon mal ein paar Namen von guten Teams hätten…
Denn Fakt ist, das wir wohl auch outsourcen werden müssen, auch wenn ich eigentlich kein Freund davon bin. Gerade wenn es um Kernkompetenzen geht! In diesem Fall ist es aber sicherlich die günstigere Methode den Spaß ans laufen zu bekommen, auch wenn man dafür Wissen über ein Projekt raus geben muß…!
Gute Leute zu finden ist das schwiergste, denn die Qualitätsunterschiede sind enorm
Das ist nicht dein Ernst, oder? Was bitte soll dieses Bild ohne Aussage?? Und was bloggst du ueberhaupt? Eines deiner Projekte? Was willst du deinen Besuchern damit sagen? Sollen die sich fuer dich freuen? Oder vor Neid erblassen?
!¿?¿!?
Das ist nicht dein Ernst, oder? – Doch
Was bitte soll dieses Bild ohne Aussage?? – Zeigen, dass es aufwärts geht!
Und was bloggst du ueberhaupt? – Politik und Web 2.0, aber nicht mehr lange.
Eines deiner Projekte? – Ja!
Sollen die sich fuer dich freuen? – Das wäre schön!
Oder vor Neid erblassen? – Das wäre schade!
Ne, im Ernst: Ich habe einfach keinen Bock mehr, mein Licht untern Scheffel zu stellen.
> Aber wenns größer wäre, wäre es nicht mehr portabel.
Ich glaube nicht, dass es für Handys eine Killerapplikation geben wird – eher ein Killer-Web-Service. Denn wie du schon sagtest: Es gibt zuviele kleine HandyOSes, die zu verschieden sind.
Deshalb wird die Killerapplikation wohl eher eine Website sein, die man mit einem normalen Handybrowser betrachten kann (wenn sich die Handy-Internet-flatrates noch weiter ausgebreitet haben).